1.400 Wohnungen für Arbeiter, Angestellte und Beamte errichtete die GAG zwischen 1920 und 1928 auf dem ehemaligen Gelände der Zeche „Germania” in Köln. Zahlreiche, zum Teil namhafte Architekten waren an der Planung beteiligt. Ihnen verdankt die Germaniasiedlung ihre architektonische Besonderheit: Die verschiedensten Baustile der Weimarer Republik finden sich hier vereint zu einem Gesamtwerk, das schon damals als vorbildlich für den städtischen Wohnungsbau galt.

1,400 flats for workers, employees and civil servants were erected on the ground of the former pit ‘Germania’ in Cologne between 1920 and 1928. Numerous architects – some of them well-known – were involved in the project. To them the Germania housing scheme owes its architectural distinctiveness. The different styles of the Weimar Republic are united to a complete work of achitecture that even in its time was regarded as a model of urban public housing.

Advertisements