The humour of the ITV series Jeeves and Wooster may not be everybody’s cup ot tea – even I as a fan find it sometimes a little bit too slapstick. Or as the British Sitcom Guide puts it:

The most remarkable thing is the decor, though. The show is set in the 1930s, and the costumes, the buildings, the furniture – everything looks totally contemporary. Art déco at its best, which is already visible in the beautiful opening credits.

I wish I could be as impeccably dressed as Bertie Wooster every day – but I suppose you need to have a valet like Jeeves for that…

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Der Humor der ITV-Serie Jeeves and Wooster mag nicht jedermanns Sache sein – sogar ich als Fan finde ihn manchmal zu klamaukig. Oder wie der British Sitcom Guide es beschreibt:

Die dritte und vierte Staffel weisen einen merklichen Qualitätsabfall auf, mit regelmäßigem Absinken ins Cartoon-hafte. Aber die Geschichten von Wodehouse und das Zusammenspiel von Hugh Laurie und Stephen Fry bewahren das Programm davor, in die äußerste Mittelmäßigkeit zu versinken. Im Vergleich zu den Höhen der ersten Beiden sind die dritte und vierte Staffel von dürftiger Qualität, aber im Vergleich zu dem, was sonst noch im Fernsehen läuft, glänzen sie dennoch.

Das bemerkenswerteste dabei ist allerdings die Austattung. Die Serie spielt in den 1930ern, und die Kostüme, die Gebäude, die Möbel – alles sieht absolut zeitgemäß aus. Art Déco in Reinkultur, was man bereits im wunderschönen Vorspann sehen kann.

Ich wünschte, ich könnte jeden Tag so makellos gekleidet sein wie Bertie Wooster – aber dafür braucht man wohl einen Kammerdiener wie Jeeves

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